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Grundsatzprogramm des MKV

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Grundsatzprogramm des MKV

PRÄAMBEL

(1) In Verpflichtung vor der eigenen Geschichte, die eine Geschichte des Bekenntnisses, der geistigen Auseinandersetzung und der politischen Verantwortung ist,

(2) im Bewußtsein um die vier Prinzipen katholischen Couleurstudententums,

(3) mit dem Auftrag, diese zeitgemäß und zukunftsorientiert zu interpretieren,

(4) ist der "Mittelschüler-Kartell-Verband der katholischen farbentragenden Studentenkorporationen Österreichs" (MKV) bestrebt, jene wesentlich aus dem katholischen Glauben geprägten Wertvorstellungen herauszuarbeiten, die das Leben des Verbandes, seiner Verbindungen und der einzelnen Verbindungsmitglieder bestimmen.

ZIELSETZUNGEN

(5) Als Erziehungs-, Bildungs- und Wertgemeinschaft setzt sich der MKV vorrangig folgende
Ziele:

(6) Wir wollen unsere Studierenden an den Höheren Schulen zur kritischen Auseinandersetzung mit der Welt und der Gesellschaft auf dem Boden eines durch die dynamischen Prinzipien religio, patria, scientia und amicitia bestimmten christlichen Weltbildes anregen.

(7) In demokratischen Gemeinschaften wollen wir die Mitglieder unserer Verbindungen zum Wirken im öffentlichen Leben und in der Gesellschaft erziehen und befähigen.

(8) Wir erwarten von ihnen zudem,. daß sie die Wertvorstellungen katholischen Couleurstudenten-tums in Familie, Beruf und Gesellschaft verwirklichen und wollen sie bei dieser Aufgabe unterstützen.

(9) Als eigenständige katholische Laienorganisation wollen wir nach besten Kräften unseren Beitrag zum Aufbau einer menschenwürdigen Gesellschaft und einer dem göttlichen Schöpfungsauftrag folgenden Welt leisten.

(10)Als Verband farbentragender Korporationen tragen wir das durch die mehr als zweihundert Jahre alte Tradition des Couleurstudententums gewachsene Brauchtum in die Zukunft und vermitteln die daraus gewonnenen Einsichten der studentischen Jugend.

RELIGIO

(11)Das Leben jeder Verbindung und jedes einzelnen Verbindungsmitglieds soll in allen Phasen vom gelebten katholischen Christentum geprägt sein. Der MKV will seine aus dem Glauben erwachsende Weltanschauung bekannt und verwirklicht wissen.

(12)Als Ebenbild Gottes ist jeder Mensch mit unverzichtbarer Würde begabt. Er ist einmalig und unwiederholbar, individuell und gleichwertige Person. Als Katholiken wissen wir uns aber gerade auch aus der Nächstenliebe sozial verpflichtet und gebunden.

(13)In der Treue zu den Grundsätzen unseres Glaubens und an Geist und Wort des Zweiten Vatikanischen Konzils orientiert, ist uns die Ökumene ein ernsthaftes Anliegen.

(14)Als Christen wissen wir um unsere Verpflichtung, für die Förderung des Friedens in Freiheit und Gerechtigkeit einzutreten.

(15)Die Ehrfurcht vor der göttlichen Schöpfung gebietet mehr denn je einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gütern der Erde.

VERBAND UND VERBINDUNGEN

(16)Die Aktivitäten des Verbandes und seiner Verbindungen sind daran zu prüfen, ob sie im Licht des Glaubens vertretbar sind.

(17)In der Verbindung ist in geeigneter Form für die religiöse Betreuung und Weiterbildung aller Mitglieder Sorge zu tragen. Hier kommt sowohl den unabhängig gewählten als auch den Chargen und Beauftragten der Verbindung eine besondere Bedeutung zu.

(18)Das Bewußtsein, als Laien lebendiger und verantwortlicher Teil des "Volk Gottes" zu sein, ist ebenso zu fördern, wie die Mitarbeit in Kirche und Pfarrgemeinde.

(19)Das Klima und Leben innerhalb der Verbindung soll dem einzelnen helfen, eine Berufung zum Priester wahrzunehmen und ihr bereitwillig zu folgen.

(20)Die Pflege der Kontakte zu den anderen katholischen Laienorganisationen und der Ausbau der Zusammenarbeit mit ihnen sind dem MKV ein Anliegen.

(21)Der Dialog mit Vertretern anderer christlicher Bekenntnisse hat im Geist der Ökumene in Ehrfurcht vor dem Wahren, das in diesen Lehren zu finden ist, und im Wissen um das Gemein-same und das noch Trennende zu erfolgen, ohne daß dabei die Wahrheit des katholischen Glaubens verkürzt wird.

(22)Als der Ort der Begegnung im Glauben haben Gebet und Gottesdienst einen festen Platz im Leben der Verbindung einzunehmen.

(23)Der MKV ist bestrebt, sein aus dem katholischen Glauben abgeleitetes Menschen- und Gesellschaftsbild mit den weltanschaulichen Strömungen der Zeit offen und kritisch zu konfrontieren.

MITGLIEDER DER VERBINDUNGEN

(24)Das tägliche Leben ist an der Lehre der katholischen Kirche auszurichten. Entscheidungen sind vor dem im Glauben wohlgebildeten Gewissen zu verantworten.

(25)Jedes Mitglied soll aktiv am Leben der Kirche, insbesondere am sakramentalen Leben, teilnehmen. Dies schließt die Bereitschaft zur Übernahme entsprechender Aufgaben mit ein.

(26)Der MKV fordert von seinen Aktiven die Teilnahme am Religionsunterricht und dessen Mitgestaltung.

(27)Besonders ist auf die Sinngebung von Partnerschaft, Ehe und Familie zu achten. Dies bedingt ein Ja zur Ehe und deren Unverletzlichkeit, zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, zur verantworteten Elternschaft und zum ungeborenen Leben von der Empfängnis an und schließt einen verantwortungsvollen Umgang mit der Sexualität ein.

PATRIA

(28)Grundlage unserer politischen Überlegungen und Handlungen ist das dynamische Ordnungs-system der Katholischen Soziallehre; folglich hat der Mensch in seiner Personalität Träger, Schöpfer und Ziel aller gesellschaftlichen Einrichtungen zu sein. Damit hat auch das umfassende Gemeinwohl, als Voraussetzung personaler Entfaltung aller im Sinne der Menschenwürde, Rechtsgrund, Maß und Ziel aller Politik zu sein. Eine dem Menschen gerechte Gesellschaft, die auf die Gemeinwohlverwirklichung abzielt, muß auf den Grundprinzipien der Solidarität und Subsidiarität aufbauen und einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Autorität und Freiheit Rechnung tragen.

(29)In der jeweils gebotenen Umsetzung der Gedanken und Prinzipien der Katholischen Soziallehre sehen wir die bestmögliche Gewähr für ein menschenwürdiges Zusammenleben. Deshalb wollen wir auch die österreichische Verfassungsordnung mit ihren rechtsstaatlichen, demokratischen und bundesstaatlichen Grundsätzen möglichst nach diesen Kriterien belebt wissen. Speziell sind etwa der Wahrung und Förderung von Pluralismus und Föderalismus, des notwendigen und gerechten Maßes an Sozialstaatlichkeit sowie der Erhaltung einer lebenswerten Umwelt die erforderliche Beachtung zu schenken. Auch die Achtung der eigenständigen Kultur der ethnischen Minder-heiten folgt daraus. Dies machen wir uns nicht nur gegenüber Volksgruppen in Österreich, sondern auch gegenüber den deutschen Minderheiten in den europäischen Staaten zur Verpflichtung.

(30)Die Österreicher sind sich ihrer selbst bewußt geworden und streben damit zugleich die Bewahrung ihrer Eigenart an. In diesem Sinn bekennen wir uns mit zeitgemäßem Patriotismus zur historisch gewachsenen österreichischen Nation.

(31)Im Wissen um das reiche wie schwierige historische Erbe und um die exponierte Lage im gegenwärtigen Europa unterstreichen wir Österreichs Verpflichtung zur Mittlerrolle zwischen West und Ost und begrüßen seine Bemühungen um eine gedeihliche Entwicklung in Südtirol. Gerade unter diesen Gesichtspunkten soll auch Österreichs Zukunft in einem europäischen Bund gleichberechtigter, freier und demokratischer Staaten liegen.

VERBAND UND VERBINDUNGEN

(32)Besondere Beachtung schenken der MKV und seine Verbindungen der Heranbildung der Verbindungsmitglieder zu staatsbürgerlich verantwortungsbewußten Österreichern.

(33)Gerade auch die Pflege des traditionell demokratischen Verbands- und Verbindungslebens, als Wechselspiel zwischen Verantwortung und Kontrolle, ist ein wichtiger Beitrag zur Kultur und Bildung. Mit seinen föderalistischen Strukturen bemüht sich der MKV durch seine Verbindungen und deren Mitglieder das Verständnis der österreichischen Bundesländer füreinander zu verstärken.

(34)Dem Selbstverständnis des MKV und seiner Verbindungen entspricht und entspringt die Notwendigkeit ständiger kritischer Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Entwicklungen und der Auftrag, zu wichtigen aktuellen grundsätzlichen Fragen Stellung zu nehmen. Gesellschaftspolitisches Engagement ist wesentlicher Inhalt des Verbands- und Verbindungs-lebens. dies bedingt nicht zuletzt eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit. Besonderes Augenmerk gilt dabei etwa den Bereichen Schule , Jugend, Bildung, Beruf, Familie, Landes-verteidigung, Kultur und Umweltschutz.

(35)Das Schulwesen hat die Aufgabe, die Schüler zu mündigen, verantwortungsbewußten und kritischen Staatsbürgern zu erziehen. Schule darf daher nie reine Wissensvermittlung sein. Wir bekennen uns zur Vielfalt des Bildungssystems und zum Leistungsprinzip. - Die partner-schaftliche Zusammenarbeit von Eltern, Lehrern und Schülern halten wir für unverzichtbar. Der Religionsunterricht, dem wir besondere Bedeutung beimessen, ist für uns ein unabdingbarer Bestandteil aller Schultypen und Schulformen.

(36)Im Sinne der von Österreich übernommenen Verpflichtung zu bewaffneten immerwährenden Neutralität ist dem MKV die Förderung der Umfassenden Landesverteidigung ein ernstes Anliegen. Er verlangt von seinen Verbindungen und deren Mitgliedern im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine verantwortungsbewußte Mitarbeit in den gleichberechtigten Teilbereichen der Umfassenden Landesverteidigung. Dies kommt besonders im gewissenhaft geleisteten Präsenz-dienst innerhalb des Milizheeres, womöglich als Offizier, zum Ausdruck. Er anerkennt aber auch in Ausnahmefällen die Möglichkeit, aus ehrlichen Gewissensgründen einen gerecht gestalteten Zivildienst als Ersatz für den Präsenzdienst zu leisten.

(37)Im Bemühen um die Integration Europas hat der MKV unter anderem 1975 den "Europäischen Kartellverband christlicher Studentenverbindungen" (EKV) mitgegründet. Aber nicht allein der Verband, auch sämtliche Verbindungen und ihre Mitglieder sind aufgerufen, über alle Grenzen Österreichs hinweg Freundschaften zu knüpfen und zu pflegen.

(38)Der MKV ist von politischen Parteien unabhängig und lehnt als Verband jede parteipolitische Tätigkeit ab.

MITGLIEDER DER VERBINDUNGEN

(39)Der MKV erwartet von allen Angehörigen seiner Verbindungen die Wahrnehmung ihrer demokratischen Rechte und Pflichten und die Bereitschaft, in Staat und Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen.

(40)Als schulpolitisch engagierter Verband setzt der MKV von seinen Verbindungsmitgliedern speziell die Bereitschaft zu aktiven Mitarbeit in der Schülerselbstverwaltung und Schüler-vertretung, in den Schulgemeinschaftsausschüssen und in den Elternvereinen voraus.

(41)Mitglieder von Verbandskorporationen können nur Parteien und Organisationen angehören bzw. in diesen mitarbeiten oder sie fördern, deren Programm, praktisches Verhalten und personelle Zusammensetzung ihrer Führung den Grundsätzen des MKV entsprechen und dessen Interessen nicht widersprechen.

SCIENTIA

(42)Bildung eröffnet jedem einen Weg zu persönlicher Entfaltung. Folglich hat jeder Mensch das Recht und die Pflicht, sich in Schule, Studium und Beruf nach Maßgabe seiner Möglichkeiten und Fähigkeiten zu engagieren. Die Voraussetzung dafür zu schaffen, gehört zu den vordringlichsten Aufgaben jeder Gesellschaft.

(43)Das Maß an sozialer Verantwortung wächst mit dem erworbenen Wissen, den entwickelten Fähigkeiten und den vorhandenen Möglichkeiten. Jeder hat diese vorrangig der Gemeinschaft zu deren Wohl dienstbar zu machen, um seinerseits die Chancen seiner Mitmenschen auf Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu optimieren. Eine stete Erweiterung, Vertiefung und Aktualisierung des Fachwissens und der Allgemeinbildung sind daher unerläßlich.

(44)Wir sind der Überzeugung, daß wissenschaftliche Tätigkeit niemals wertfrei betrieben werden kann und darf, sondern immer hinsichtlich ihrer Ziele und Mittel in Verantwortung vor den Menschen und der Schöpfung gestaltet werden muß. Dies gilt auch für die Anwendung von wissenschaftlichen Ergebnissen und Erkenntnissen.

VERBAND UND VERBINDUNGEN

(45)Die Ausbildung ihrer Mitglieder haben gemäß ihrem Erziehungsauftrag in erster Linie die einzelnen Verbindungen zu fördern und zu ergänzen. Die Schulungstätigkeit des MKV und seiner Landesverbände kann immer nur Hilfe zur Selbsthilfe bedeuten, der Koordination im Bildungs-bereich dienen und spezifische Förderungen anbieten.

(46)Geeignete Mittel zur Erfüllung des ergänzenden Bildungsauftrages sind vor allem der Fuchsen-unterricht und die Bildungsveranstaltungen der Verbindungen, subsidiär allgemeine Schulungen und spezielle Angebote der Verbände.

MITGLIEDER UND VERBINDUNGEN

(47)Alle Angehörigen der MKV-Verbindungen müssen bestrebt sein, ihre Fähigkeiten voll zu entfalten und für ihre Mitmenschen einzusetzen. Wir bekennen uns zur Leistung; dies setzt ein gewissenhaftes Studium, die Ablegung der Reifeprüfung, die engagierte Berufserfüllung und die ständige Weiterbildung voraus.

(48)Zu diesem Zweck sollen sie auch das Bildungsangebot von Verbindung und Verband wahr-nehmen. Gleichzeitig muß sich jeder bewußt sein, daß er am Erziehungs- und Bildungsauftrag gegenüber seinen Bundes- und Kartellbrüdern teil hat.

AMICITIA

(49)Alle Verbindungsmitglieder und alle Angehörigen verschiedener Kartellverbindungen sind untereinander in Brüderlichkeit verbunden. Darin und in der Lebensbindung des einzelnen an die eigenen Korporation sehen wir ein bestimmtes Element unseres katholischen Couleur-studententums.

(50)Über persönliche Freundschaften hinaus verbindet die Kartell- und Bundesbrüderlichkeit alle Mitglieder im Sinne eines Gemeinschaftsbewußtseins. Daraus resultiert ein Vertrauensvorschuß, der auch im allgemeinen Gebrauch des Du-Wortes seinen Ausdruck findet.

(51)Die Lebensfreundschaft erwächst aus dem Gemeinschaftserlebnis, dem Wissen um gemeinsame Ziele und Werte und der gemeinsamen Anstrengung um deren Verwirklichung. In Wechsel-wirkung damit gewährleistet das Prinzip amicitia die Kontinuität der Verbindungen als Wert-gemeinschaft und damit auch die Kontinuität der Verbände.

VERBAND UND VERBINDUNGEN

(52)Die Förderung des Gespräches und des Erfahrungsaustausches zwischen den Generationen ist von besonderer Bedeutung.

(53)Verband und Verbindung sind untereinander zu solidarischem Handeln verpflichtet.

(54)Im Erleben der von allen getragenen couleurstudentischen Gemeinschaften sehen wir eine Voraussetzung für ein funktionierendes Verbindungs- und Verbandsleben.

(55)Das farbstudentische Brauchtum ist Wesensmerkmal unserer Gemeinschaften. Es verdeutlicht die Kontinuität unserer Werthaltung. Seiner Pflege, Belebung und Weiterentwicklung kommt daher besondere Bedeutung zu. Das Burschenband symbolisiert die Lebensbindung; die Mütze ist Zeichen öffentlichen Bekennens. Der Schläger gilt als Symbol des Wehrwillens und der Freiheit.

(56)Der MKV und seine Verbindungen lehnen Duell und Mensur ab.

(57)Die Verbindungen tragen besondere Verantwortung für die Auswahl und das Verhalten ihrer Mitglieder. Sie müssen überprüfen, ob die Charaktereigenschaften vorhanden sind, die den Vertrauensvorschuß rechtfertigen, der die Bundes- und Kartellbrüderlichkeit auszeichnet. Dazu zählen etwa Anständigkeit, Bereitschaft zum Verzicht, Ehrlichkeit, Treue, Verläßlichkeit, Pflichtbewußtsein und persönliche Verantwortung.

MITGLIEDER DER VERBINDUNGEN

(58)Die Mitglieder von MKV-Verbindungen sollen innerhalb der Verbindung und innerhalb des Verbandes ihr Zusammenleben so gestalten, daß es zu einem Zeichen gelebter Nächstenliebe und brüderlicher Offenheit für andere Menschen werden kann.

(59)Alle Bundes- und Kartellbrüder sind untereinander zu Solidarität verpflichtet. Die Verpflichtung zu gegenseitiger Förderung und Unterstützung darf aber niemals zu Protektionismus führen.

(60)Lebensfreundschaft kann nicht bloß in der persönlichen Beziehung der Bundes- und Kartell-brüder untereinander verwirklicht werden. Sie setzt vielmehr die Bindung an die Korporation und das Wissen um den Rückhalt durch die Gemeinschaft in Verbindung und Verband voraus.

(61)Dieses Grundsatzprogramm des MKV, das allen Aktions- und Arbeitsprogrammen des
Verbandes und der Verbandsführung zugrunde zu legen ist, wurde von der 45. Kartell-
versammlung des MKV am 6. Juni 1987 beschlossen.

 

Seite zuletzt von Webmaster bearbeitet: 06. Oktober 2005 12:50

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